Glücklichkeit – Eintrag #6

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Wie wird man Glücklich?


Glücklichkeit – ein Zustand der psychischen Zufriedenheit. Ein Zustand der gestillten Gier, ein Zustand eines gestillten Hungers.

Für viele ist Glücklichkeit ein Ziel. Es ist etwas, das erreicht werden muss, etwas was jeder will, aber nicht jeder hat.

Ich möchte in diesem Eintrag darauf eingehen, was man unter Glück und Glücklichkeit versteht, wie man es erreichen kann und ob ich Glücklich bin.

Es sei angemerkt, dass Glücklichkeit und Glück sehr Philosophische Themen sind, und deswegen jeder etwas anderes unter diesen Begriffen versteht. Dies ist nur meine Interpretation.


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Ich sehe Glück als etwas getrenntes von Glücklichkeit an. Während Glücklichkeit ein langwieriger Zustand ist, ist Glück mehr eine Emotion, also etwas temporäres.

Glück beschreibt das stillen eines jetztigen Hungers, es versichert dir jedoch keine Nahrung für die Zukunft.

Glück ist das Gefühl, dass man zum Beispiel nach Dopamin Ausstößen fühlt. Dopamin ist ein Botenstoff, der in deinem Körper die verschiedensten Dinge auslösen kann. Botenstoffe in Menschen nennt man Hormone und sie geben Informationen durch den menschlichen Körper.
Dopamin ist eine Belohnung deines Gehirns, welches ausgesendet wird,
wenn du aus der Sicht deines Gehirns Positive Erfahrungen machst.
Aufgrund all dem nennt man Dopamin auch ein „Glückshormon“. Es gibt jedoch auch andere Hormone, die unter die Kategorie der Glückshormone fallen, wie Serotonin oder Noradrenalin.
(Wenn du dich weiter für diesen Bereich der Neurowissenschaften interessierst, empfehle ich bei Wikipedia nachzulesen. Das ist ziemlich interessant)

Glück kommt von vielen natürlichen Quellen: Gute Erfahrungen, Zeit mit Freunden, Familie oder Geliebten; Gutes Essen, Natur und Sport; Ziele erfüllen, dem nachgehen von Hobbys sowie neues Ausprobieren und lernen; soziale Interaktionen, gute Noten, Komplimente, usw. Das alles sind positive Erfahrungen.

Glück kann motivierend sein. Es unterstützt das glückliche Leben und belohnt dich für gute Aktivitäten.
Glück kann jedoch auch ausgenutzt werden. Das Menschliche Gehirn neigt dazu, Glück zu fühlen, für Dinge die dir Schaden könnten- zumindest auf Dauer oder bei zu hohem Konsum.

Zum Beispiel, das verzehren von Schokolade oder Zucker, Glücksspiel, Selbstbefriedigung/Pornografie, Social-Media, usw, sind alles Aktionen oder Aktivitäten, die auf einem zu langen Zeitraum den Menschen schaden könnten.

Warum sendet das Gehrin Glück aus, wenn dir die Aktion schadet?

In fast allen Fällen liegt das an der Evolution und daran, dass der Mensch sich zu schnell entwickelt hat, um „unnütze“ Aspekte loszuwerden.

Social-Media zum Beispiel ist darauf ausgelegt, dir genau in den richtigen Zeitabständen Inhalte zu präsentieren, die dir Glückshormone geben (Entertaintment, lustige Videos, etc. Einfach etwas, was dein Gehirn anspringen lässt).

Ein anderes Beispiel ist Pornografie. Warum so viele Abhängig davon werden, ist aufgrund der enormen Glücksausschütung die Sex normalerweise ausstreut (wegen Fortpflanzung und die eigende Art am leben halten und so, Tierkramm). Pornografie ist dann sozusagend eine „Inzinierung“ von Sex, ohne die Faktoren, die Sex normalerweise unschädlich machen. Und da Pornografie um einiges „zugänglicher“ ist als Sex, kann man schnell abhängig werden.

Da diese ausnutzbare Form von Glück heutzutage so verbreitet und häufig ist, wird bei vielen der Effekt von Glück abgeschwächt und sie fühlen sich für Postivie Momente weniger belohnt. Das kann dazu führen, eine Sucht zu entwickeln oder anzutreiben, da sie wie früher, wieder etwas Glück fühlen wollen.

Hier könnte sich jetzt eine Frage gestellt werden: „Macht mich viel Glück überhaupt glücklicher?“
Jetzt ist es wichtig zu entscheiden, was das Glücksgefühl von Glücklichkeit unterscheidet.

Sind Glücksmomente = Glücklich sein?

Auf der einen Hand sorgen Glücksmomente für Zufriedenheit und Belohnung, viel davon könnte einen auf dauer Glücklich machen; auf der anderen Hand sind zu viele Glücksmomente schlecht und schwächen den Effekt von Glück auf dauer ab.

Die Basis für ein glückliches Leben ist deswegen einen guten Mittelgrund für Glück zu finden. Die „Natürlichen-Quellen“ von Glück sind meist nicht schädlich, da sie sich mit der Evolution des Menschen entwickelt haben.
Die „Unnatürlichen-Quellen“ sollte man deswegen im Auge behalten. Natürlich kann man sie nicht zu 100% umgehen, das sollte man auch nicht. Jedoch muss man stets darauf achten, in keine Sucht zu verfallen, um den Körper, das Gehirn und den Geist auf dauer nicht zu schaden.

Also ist die Antwort auf die theoretische Frage „Macht mehr Glück glücklicher“, dass man eine Balance zwischen Natürlichen und Nicht-Natürlichen Glücksmomenten finden muss. Also macht mehr Glück nicht unbedingt glücklicher.

Wie gerade erwähnt sind Glücksmomente aber nur die „Basis“ für ein glückliches Leben. Nur von Glück wird man auf dauer nämlich nicht glücklich. Auch wenn man eine perfekte Balance im Thema Glücksgefühle gefunden hat, können einen immernoch viele Dinge fehlen.
Jetzt zum zweiten Teil der Glücklichkeit ausmacht:


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Wie schon erwähnt ist Glücklichkeit ein Zustand. Es beschreibt wie befriedigt man ist, auf einen ausgewählten Zeitraum.

Glücklichkeit an sich entsteht durch zwei Dinge: Glücksmomente und sogennanten „Werten“ die erfüllt werden müssen.
Werte sind Ziele, die durchgehend/langzeitig erfüllt werden müssen.
Ein Wert ist zum Beispiel Geld. Das fehlen von Geld auf einem langen Zeitraum würde den Wert dann nicht mehr erfüllen und einen unglücklicher machen.

Diese Werte können für jeden unterschiedlich sein. So fühlen sich die einen von Geld zwar erfüllt, für andere ist es aber nicht das, was sie im Leben wollen.

Beispiele für solche Werte sind, wie schon erwähnt Geld oder Reichtum, Liebe, Ruhm und Erfolg; Familie und Freunde oder auch theoretischere Dinge, wie Freiheit, Frieden, Wissen und Glücklich sein an sich.
Ja, dass streben nach Glücklichkeit ist theoretisch auch ein Wert.

Wie man an den Beispielen erkennen kann, überschneiden sich langzeitige Motivationen auch mit den Faktoren von Glücksmomenten. Der Unterschied liegt hier jedoch bei der Individualität, da jeder etwas anderes für wichtig hält.
Fast alle Menschen empfinden durch das nachgehen von Hobbys, Zeit mit Freunden oder Postiven Erfahrungen Glück, dies ist aber nicht der Fokus jedes Menschen. Manche finden Freunde essenziell und sie machen ein großen Teil ihres Lebens aus, für andere sind Freunde aber nur nebensächlich und nicht „überlebenswichtig“.

Werte überschneiden sich auch mit „Dem Sinn des Lebens“, da er auch als ein „Wert“ gelten könnte. Der Sinn des Lebens kann jedoch auch eher eine Reglung sein, die das erfüllen von Werten und erleben von Glücksmomenten vereinfacht (wie zum Beispiel Religion).
An dieser Idee wird vermutlich ein zukünftiger Eintrag aufgebaut.

Schnelle Zusammenfassung

Glück ist ein kurzzeitiges Gefühl, das von „natürlichen“ Quellen wie Hobbys kommen kann. Zudem kann Glück aber auch von „unnatürlichen“ Quellen kommen, wie Social-Media.
Glück ist ein Signal deines Gehirns (zum Beispiel Dopamin), was dich für positive Erfahrungen belohnt.

Glücklichkeit wiederrum ist das langzeitige erfüllen von persönlichen Werten. Da dies bei jeder Person anders ist, muss jeder für sich selber entscheiden was er/sie als wichtig empfindet und was zur Glücklichkeit führt.
Werte sind zum Beispiel Erfolg, Liebe oder Freundschaft.
Der Sinn des Lebens überschneidet sich ebenfalls an manchen Stellen mit den Werten, ist jedoch ein getrenntes Thema.

Der Unterschied zwischen Glücksmomenten und Werten ist, dass die meisten Menschen bei den gleichen Aktivitäten/Momenten Glück fühlen, während jeder andere Werte besitzt.


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Wie in vergangenen Einträgen vermutlich klar wurde, bin ich nicht ganz… uhh… heile? Aber das ist wahrscheinlich keiner so wirklich.
Manchmal frage ich mich, ob meine Denkweisen abnormal sind oder ob jeder so denkt. Viele wirken von außen so inordnung, sind vermutlich von innen aber komplett kaputt. Ich habe es ja auch geschafft lange repariert auszuschauen.

Um das erstmal klarzustellen, ich würde mich nicht als Glücklich einstufen. Dafür geht es mir zu unregelmäßig psychisch gut.

Meine nicht-Glücklichkeit hängt mit vielen Dingen zusammen. Es ist ein riesiges Netz in meinen Kopf. Als wäre mal eine Spinne in mein Ohr gekrabbelt und hätte mein Gehirn aufgegessen. Lustige Vorstellung, eigentlich.

Wie ich in vergangenen Einträgen schon erzählt habe, tue ich einiges um mehr „Glücksmomente“ zu fühlen, als vor noch einem halben Jahr.
Ich gehe regelmäßig in die Natur, verbringe mehr Zeit mit meinen Freunden und gehe neuen Hobbys nach.
Und trotz all diesen Verbesserungen bin ich nicht glücklich? Jup, und das liegt fast vollständing an meinen Werten.

Ich könnte jetzt ALLE Werte aufzählen die mir einfallen, was mir hier aber etwas überflüssig scheint. Deswegen habe ich stattdessen eine kleine Liste an Problemen erstellt, die das Erfüllen von manchen Werten verhindern:

1. Herzschmerz und Lieben wollen (Eintrag #2)
2. Perfektionismus/Nicht gut genug zu sein (teilweise Eintrag #3)
3. Das fehlen eines Sinnes im Leben, Wertlosigkeit und Ekel vor meinen Körper (Eintrag #5)

Zudem kommt noch, dass ich keine wirkliche Kontrolle über mein Leben habe, ich nicht weiß wer ich bin oder sein will, sowie ein paar Dinge meiner Eltern (genetische Vererbungen zum Beispiel) gegen die ich ankämpfen muss.


Das ist erstmal nicht grandios. Ich bin zwar aktiv Problem nach Problem am behandeln, und ich verbessere mich in vielen Bereichen täglich, aber viele meiner Probleme scheinen mir einfach unlösbar.

Besonders nach meiner allgemeinen Lebens-Qualitäts-Verbesserung vor geraumer Zeit, habe ich mich wirklich nicht gut gefühlt. Zwar habe ich eine Verbesserung gefühlt (da jetzt meine Glücksmomente vermutlich ausreichen), aber es war nicht in dem Ausmaß, das ich erhofft hatte.

Ich weiß bei vielen Problemen was falsch ist, aber nicht wie man es lösen kann. Und wenn ich diese Probleme nicht lösen kann, können die dazugehörigen Werte auch nicht erfüllt werden.
Zum Beispiel, ich stehe zu vielem was ich in Eintrag #5 gesagt habe, die Sinnlosigkeit von allem. Ich weiß nicht, wie ich mir das ausreden kann. Sogar wenn ich mir das ausrede, ist das so, als würde ich mir extra die Augen ausstechen um mich blind zu machen.
Oder ein anderes Beispiel, viele negative „Merkmale“ die ich in meinen Eltern sehe, erkenne ich bei mir eins zu eins wieder. Ich weiß nicht, wie ich diese „Merkmale“ verlerne. Ich gebe schon alles dies nicht zu kopieren, aber egal was ich tue, ich scheine diesem Schicksal nicht entkommen zu können.


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Ich bin aus meinem Loch gekrabbelt um Aufzusteigen. Was mich an der Oberfläche aber erwartet hat, war ein nahezu endloser Berg, den ich noch zu besteigen habe. Ganz ehrlich, ich geh lieber zurück in das kleine, gemütliche Loch in dem ich vorher war, als auf diesen riesigen, kalten Berg zu steigen.

Was ich damit sagen will, davor hatte ich nur ein einziges großes Problem, jetzt wo das über Zeit aber immer irrelevanter wird, tauchen überall weitere und weitere Probleme auf, bei dennen ich mich gezwungen fühle sie zu lösen.

Aber ich kann sie nicht alle lösen, nicht alle aufeinmal. Und wenn ich sie nicht alle aufeinmal löse, kommen einfach immer und immer mehr dazu. Es gibt immer Probleme zu lösen, ich kann nie Aufsteigen, es wird nie so sein wie früher. Es kann garnicht so sein wie früher.

Vielleicht ist genau das, „Erwachsen werden“. Realisieren, dass man nie mehr Glücklich sein kann. Etwas, das kein Erwachsener einen sagt, man aber bei jedem einzelnen von ihnen bemerkt. Kennt ihr einen Erwachsenen, der von sich selber behaupten würde, er sei Glücklich? Also einer, der euch nahe steht. Ich kenne keinen.

Wenn diese Annahme stimmt, wenn ich Recht haben sollte, warum kommt das bei mir dann so früh? Eigentlich ist mein Leben noch nicht so ernst und grau, eigentlich sollte ich noch nicht so viele Probleme haben.
Was ist Falsch mit mir?

Gibt es Hoffnung für mich?

Was ist, wenn meine Annahme jedoch falsch ist. Ich kenne keinen Erwachsenen der Glücklich ist. Es kann aber natürlich auch sein, dass ich einfach nur keine glücklichen Erwachsenen kenne und viele Erwachsene eigentlich Glücklicher sind als ich denke.

Vielleicht bin ich ein Sonderfall. Oder zumindest entspreche ich nicht der Norm. Das tue ich glaube ich aber ohnehin schon nicht, oder? Das hoffe ich zumindest. Ich will nicht sein wie jeder andere, dass will keiner. Da ich noch nicht weiß was mich sonst besonders macht, hoffe ich einfach, dass mich das besonders macht. Ein „Sonderfall“ zu sein.
Und wenn ich einzigartig bin, finde ich ja vielleicht einen Sinn und werde so Glücklich.
Aber das glaube ich ganz ehrlich selber nicht.


Was mir jedoch wirklich Hoffnung bereitet, sind die Tage an dennen es mir okay oder sogar gut geht. Tage, die mir zeigen, dass obwohl ich nicht ganz wohl bin, trotzdem glücklich sein kann.
Das nicht alle Werte erfüllt sein müssen, um Glücklich zu sein. Das mich nicht alle Werte interessieren müssen.

Gestern, ein Montag. Ich glaube mir ging es an keinen Tag so gut wie gestern. Zumindest seit einer langen Zeit nicht mehr. Ich hab mich für ein paar Stunden einfach komplett frei gefühlt. Als würde eine Last von meinen Schultern fallen, ein riesiges Gewicht was ich die ganze Zeit mit mir rumtragen musste.

Warum war ich gestern so Glücklich?
Das ist, was mir Hoffnung gibt. Ich weiß es nicht.
Obwohl ich Heute (Dienstag) eine Menge zutun hatte, und ich mir normalerweise sehr viel Stress mache, hatte ich gestern garnicht daran gedacht. Und es ist nichts abnormales oder nennenswertes passiert. Nichts, was mir extra Glücksgefühle brachte oder mehr Werte als sonst erfüllte. Ich konnte einfach mal die Werte wahrnehmen, die schon erfüllt sind, und mich darüber freuen.

Diese „Form“ von mir hielt natürlich nicht für immer. In der Mitte des Tages erlosch die überdurchschnittliche Glücklichkeit wieder. Ich durfte aber probieren, wie dieses „Aufsteigen“ über das ich immer Rede schmeckt. Es hat mir gezeigt, dass ich wirklich aufsteigen kann, dass das nichts nur-Theoretisches ist. Das ich wirklich Glücklich werden könnte, auch ohne das lösen all meiner Probleme.

Eigentlich hat mir dieser Tag gezeigt, was ich überhaupt mit „Aufsteigen“ meinte. Ich wusste das davor garnicht so wirklich. Aber jetzt ist es mir ganz klar.
Aufsteigen heißt, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, sich von den Ketten zu lösen, in den Himmel zu steigen.
Übersetzt, seine Probleme zu lösen und einen klaren Kopf zu kriegen, um sich endlich wieder auf die wichtigen Dinge konzentrieren zu dürfen.
Aufsteigen heißt, glücklich zu werden.


Wie in Eintrag #2 zum Schluss erwähnt warte ich jetzt auf die Sommerferien und den Anfang des Abiturs. Ich will mir in den Ferien etwas Zeit nehmen, um herauszufinden, wer ich sein will und was mein Ziel ist auf dieser Welt ist.

Von dort aus lösen sich viele Probleme ja schon automatisch, und dann kann ich die schwereren Themen angehen. Mal schauen ob etwas, wie immer, meiner Hoffnung ein Strich durch die Rechnung zieht.
Hoffen wir mal das alles perfekt laufen wird!


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Verrückt, dass wir schon beim sechsten Eintrag angekommen sind. So viel Text, soviele Bilder, soviele Erkenntnisse. Für was das alles, mit welchem Sinn? Ich weiß es noch nicht.

Ich hoffe, dass die zwei Personen die meine Einträge lesen mal wieder etwas Enterntainmet erhalten haben. Ich hoffe, ich konnte den Hunger vorrübergehend stillen.
Da ich nicht für immer über meine mentalen Probleme reden kann, werde ich versuchen manchmal auch über mehr allgemeinere Dinge zu sprechen, wie hier Glück und Glücklichkeit. Das hat sich aber ein bisschen dazu entwickelt, wieder nur über mich zu reden… Welp, kann man nichts machen.

Ebenfalls habe ich mal probiert, das Level an Qualität bei diesem Eintrag etwas zu steigern. Also, was meinen Wortschatz, Grammatik, Zeichensetzung, Rechtschreibung, sowie was den generellen Inhalt des Eintrags angeht.

Ich bin wie immer unentschlossen, worüber der nächste Eintrag handeln soll.
Vielleicht über den Sinn des Lebens, Familie und mein Elternhaus oder Identität. Mal schauen, wonach mir ist.
Alternativ könnt ihr mir auch Themen geben, über die ihr meine Meinung oder Erfahrungen hören wollt. Ist aber nicht so als würden mir die Ideen ausgehen, ich weiß nur nicht, ob das auch jeder lesen will…

Danke fürs lesen!



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